Bundesliga

Bremen-Trainer Viktor Skripnik: „Ich muss liefern“

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München- Noch immer steht Werder Bremen auf Relgationsplatz 16. Der in die Kritik geratene Trainer Viktor Skripnik stellte sich am Dienstag den Journalisten. Hier sind die wichtigsten Aussagen:

Über Sorgen um seine Person…

„Ihr müsst euch um mich keine Sorgen machen, Werder Bremen steht an erster Stelle, Viktor Skripnik steht an letzter Stelle, ich mache mir da keinen Kopf. Ich bereite meine Mannschaft vor und mache meinen Job so gut wie möglich.“

Über die Drucksituation im Abstiegskampf…

„Ich habe schon viel Druck gehabt und viel Kritik gelesen, das geht bei mir nicht hier rein und da raus, das ist natürlich unangenehm. Ich akzeptiere alles, ich bin der Cheftrainer, ich muss liefern. Ich muss Verantwortung übernehmen und ich mache das.“

Zur Partie gegen den SV Darmstadt am Samstag…

„Es wäre natürlich nicht schlecht, wenn wir nach 20 Minuten schon 2:0 führen würden. Wir müssen sofort zeigen, dass wir den Willen haben, etwas gut zu machen. Wir müssen die Zuschauer mit an Bord nehmen. Wir müssen zeigen, dass wir noch leben und auf dem Platz die richtigen Mittel haben. Wir schweben nicht in den Wolken, wir wissen, wie die Realität aussieht.“

Zur Lage im Abstiegskampf…

„Die Hoffnung stirbt zuletzt. Wir haben noch zwölf Spiele. Das Einzige, was mich stört, ist, dass wir Zuhause nicht gewinnen können.“

Über David Reininghaus