Bundesliga

Ribery will mit Hoeneß „angreifen“

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München – Uli Hoeneß, ehemaliger Präsident des FC Bayern München, könnte im März auf Bewährung das Gefängnis verlassen. Superstar Franck Ribery wünscht sich bereits eine Rückkehr der „Abteilung Attacke“ an die Vereinsspitze.

„Habe viel Kontakt mit ihm“

In der Sport-Bild sagte der Franzose: „Ich habe viel Kontakt mit Uli, wir sehen uns häufig. Er ist wieder voll aktiv, es freut mich zu sehen, wie gut es ihm geht.“ Demnach werde 2016 für den angeschlagenen Mittelfeldspieler, er fällt noch bis Februar mit einem Muskelbündelriss aus, als auch für Hoeneß ein „wichtiges“ Jahr: „Wir wollen beide wieder angreifen!“

Laut des Magazins wünschen sich viele in den Reihen des Rekordmeisters, dass Hoeneß im November wieder Präsident des FC Bayern werde. Dann läuft die Amtszeit von Karl Hopfner ab. Er soll dann wiederum als Aufsichtsratsvorsitzender weiterarbeiten, so eine mögliche Option.

Auch Boateng vermisst Hoeneß

Einen Plan, den selbst der einstige Intimfeind von Hoeneß, Christoph Daum, befürwortet. „Ich wünsche mir, dass er zurückkommt“, erklärte der frühere Leverkusen-Coach: „Mit seinem Wissen und Potential sollte er sich nicht zurückziehen, der Weg nicht zu Ende sein.“

Im Dezember betonte bereits Jerome Boateng, dass er den früheren Bayern-Manager und -Präsidenten vermisse (zur News). „Einfach dieses Team wieder zu haben, Rummenigge und Hoeneß, das wünsche ich mir“, sagte der Nationalspieler damals der Süddeutschen Zeitung.

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