96-Bosse bauen auf Frontzeck

München- Trotz der 0:1-Niederlage von Hannover 96 bei der TSG Hoffenheim sprechen Hannovers Klub-Bosse Trainer Michael Frontzeck (51) weiter das Vertrauen aus. „Michael Frontzeck hat die Mannschaft voll im Griff, die Mannschaft steht hinter ihm“, bekräftigte Präsident Martin Kind (71) gegenüber der Bild-Zeitung. Auch 96-Sportdirektor Martin Bader (47) stärkte dem Trainer den Rücken.

Michael Frontzeck übernahm Hannover im April 2015 und schaffte mit 96 am Ende den Klassenerhalt. Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images
Michael Frontzeck übernahm Hannover im April 2015 und rettete die Niedersachsen vor dem Abstieg.
Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP/Getty Images

Kind kündigt Verstärkungen an

„Michael Frontzeck hat unser Vertrauen. Er ist und bleibt unser Trainer. Auch Weihnachten und zum Rückrunden-Start“, bekannte sich Kind im Boulevard-Blatt erneut zum Trainer. Frontzeck bleibt somit nicht nur im letzten Hindrundenspiel gegen den FC Bayern Trainer, sondern wird auch in der für den Klub wichtigen Rückrundenplanung in der Winterpause voll eingebunden. „Die Qualität der Mannschaft muss verbessert werden,“ kündigte Kind Verstärkungen an.

Bader von Frontzeck überzeugt

„Das ist eine Diskussion, die ich schon aus der Entfernung nicht verstanden habe. Michael Frontzeck hat den Verein in einer ganz schwierigen Situation gerettet,“ bezog auch Geschäftsführer Martin Bader im kicker Stellung zur Trainerdiskussion. „Die Mannschaft arbeitet mit ihm derzeit auf Kante, das bedeutet, auch Rückschläge zu bekommen. Aber der Trainer ist in der Lage, die Dinge so zu bearbeiten, dass der Erfolg wiederkommt“, traut er Frontzeck die Wende zu. Derzeit steht Hannover mit 14 Punkten auf Relegationsplatz 16.

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