Bundesliga

Albornoz im Wechselbad der Gefühle

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München –  Drei Spiele hat Thomas Schaaf bisher als 96 Trainer zu verantworten. Eine Position hat er dabei in jedem Spiel neu besetzt: Die Aufgabe des Linksverteidigers.

Auf der Suche nach dem idealen Verteidiger

Miiko Albornoz erlebte dabei ein Wechselbad der Gefühle: Einmal Bank, danach Startelf und zuletzt nicht im Kader. Der chilenische Nationalspieler sollte durch Bordmittel ersetzt werden. Zum Auftakt der Rückrunde verteidigte Oliver Sorg links in der Viererkette. Sorg musste gegen Leverkusen verletzt passen. Albornoz konnte bei dem 0:3 gegen Bayer nicht überzeugen. Trainer Schaaf strich ihn aus dem Kader für das Heimspiel gegen Mainz. Edgar Prib durfte sich links hinten versuchen. Doch auch er konnte bei der 0:1-Niederlage nicht überzeugen.

Schaaf will Albornoz besser machen

Damit steht Hannover 96 vor einem Problem: Keiner im Kader kann die Position besser ausfüllen. Miiko Albornoz steht daher laut Neuer Presse beim kommenden Gastspiel in Dortmund vor einer Rückkehr in die Startelf. Deshalb schaute Trainer Schaaf im Training am Dienstag genau hin. Immer wieder unterbrach er die Übungen und korrigierte speziell Albornoz bei seinen Aktionen. Borussia Dortmund besitzt mit 52 Toren die stärkste Offensive der Liga. Fehler in der Defensive kann sich Hannover 96 am Samstag nicht erlauben.

Hoffnungsträger am Dienstag noch nicht dabei

Zum Auftakt der Trainingswoche konnte Hiroshi Kiyotake – anders als geplant – noch nicht wieder mitmischen. Seine Rückkehr ist für Mittwoch vorgesehen. Damit sinken die Chancen auf einen Einsatz des Japaners im Spiel beim BVB. Hugo Almeida und Christian Schulz mussten ebenfalls pausieren.Almeida hat Probleme am Rücken. Kapitän Christian Schulz plagt ein Magen-Darm-Infekt.

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Über Tobias-Felix Krause

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