England

2. Schiri-Schelte in einer Woche – Verband geht gegen Mourinho vor

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München – Es ist das altbekannte Spiel von Jose Mourinho: Wenn es nicht läuft, muss auch mal der Schiedsrichter als Sündenbock herhalten. Dieses Mal sogar zwei Mal in einer Woche – der englische Verband will dem Trainer von Manchester United nun Grenzen setzen.

Mourinho regte sich über strittige Strafraumszene auf

Beim 0:0 zuletzt gegen den FC Burnley soll Mourinho im Spielertunnel die Referees um Mark Clattenburg angegangen sein und sich über einen nicht gegebenen Elfmeter beklagt haben. Darum wurde „Mou“ auf die Tribüne verbannt. Die FA erhob nun Anklage gegen Mourinho und erwartet zunächst eine Stellungnahme des Portugiesen.

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Mourinho baute Druck gegen Schiedsrichter auf

Kurz davor hatte Mourinho auch schon Probleme verursacht. Vor dem 0:0 gegen Liverpool setzte Mourinho Schiedsrichter Anthony Taylor unter Druck. Mourinho sagte sinngemäß, Taylor müsse wohl Liverpool bevorteilen, da er nahe des Old Traffords wohne. Taylor werde es schwer haben, eine gute Leistung zu zeigen. Die Regeln der Premier League besagen jedoch, vor einem Spiel nichts über den Schiedsrichter zu sagen. Provokationen sind ohnehin untersagt.

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