Bundesliga

Ribery: Vorfreude auf Ancelotti

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München – Sein Comeback im Dezember gegen Gladbach in der Bundesliga und in der Champions League gegen Dinamo Zagreb war nur von kurzer Dauer. Franck Ribery muss sich seitdem erneut mit einer Verletzung plagen und in Geduld üben.

„Genau diese Art von Trainer tut mir gut“

In einem Interview mit der Sport-Bild sprach Ribery über sein Verhältnis zu Noch-Trainer Pep Guardiola. „Wir haben keine Probleme miteinander, aber das Verhältnis hätte ohne Verletzungen intensiver sein können“, sagte der Franzose. Der 32-Jährige freut sich bereits auf den neuen Coach Carlo Ancelotti. „Ich habe gehört, dass er zu seinen Spielern einen sehr guten Kontakt hat. Genau diese Art von Trainer tut mir gut“, so Ribery, der verriet: „Er wollte mich 2009 zu Chelsea holen, das heißt, dass er mich als Spieler mag. Das ist super.“

Ribery wollte unbedingt auf den Platz

Doch auch Guardiola wird vom Mittelfeldspieler in Schutz genommen. Viele aus dem Umfeld der Bayern hatten dem Spanier einen Vorwurf gemacht, er hätte Ribery zu früh wieder eingesetzt. „Wir haben es zusammen entschieden. Pep hat gemerkt, dass ich unbedingt auf den Platz will. Aber nach so einer Verletzung ist der Muskel eben noch nicht bei 100 Prozent“, sagte Ribery, der im Trainingslager in Doha noch nicht am Mannschaftstraining teilnehmen konnte.

Freude über Costas Entwicklung

Er ist dennoch überzeugt davon, wieder zu alter Stärke zu kommen. „Ich habe viel Power, viel Energie“, stellte Ribery klar. „Verletzungen gehören zum Fußball dazu. Das Schlimmste ist überstanden“, so der 32-Jährige weiter. Dass Neuzugang Douglas Costa in der Vorrunde auf der linken Seite, auf der eigentlich Ribery zu Hause ist, wirbelte, störe ihn nicht. „Ich freue mich für Douglas, das er sich so schnell zurechtgefunden hat. Seine Hinrunde war wirklich super, beeindruckend“, schwärmte er.

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