Bundesliga

Aubameyang bläst zur Aufholjagd

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München – Pierre-Emerick Aubameyang glaubt weiterhin daran, mit Borussia Dortmund in dieser Saison den Meistertitel gewinnen zu können.

Acht Punkte Rückstand auf den FC Bayern – Aufholjagd möglich

Er bleibe bei seiner Aussage vor der Saison, dass der FC Bayern nicht Meister werde, sagte er im Interview mit der Sport-Bild. „Pep Guardiola hat verkündet, dass er im Sommer aufhört – mal sehen, was passiert“, erklärte er. Es sei noch nicht endgültig vorbei, betonte er, „nichts ist unmöglich“. Den BVB sieht der 26-Jährige auf einem Top-Niveau – „in Deutschland, aber auch europäisch.“

Aubameyang hat als soeben gekürter Fußballer des Jahres in Afrika turbulente Tage hinter sich. In seiner Heimat Gabun gab es einen Staatsempfang beim Präsidenten zu seinen Ehren, auf den Straßen jubelten ihm 20.000 Menschen zu. „Unglaublich, total verrückt“ sei das gewesen, erzählte der Angreifer, „ich kam mir vor wie Michael Jackson, wie ein Popstar.“ Aubameyangs Fazit: „Es waren drei unglaubliche Tage, die ich niemals vergessen werde.“

Respekt nun größer

Auf die Worte von Yaya Toure, der Aubameyangs Wahl als „Schande für Afrika“ bezeichnet hatte, ging er nicht groß ein. Er wisse nicht, warum Toure das „überhaupt“ gesagt habe, wolle sich darüber aber nicht ärgern: „Es interessiert mich nicht.“ Der Stürmer glaubt jedenfalls, „dass der Respekt mir gegenüber größer ist als zuvor“. Robert Lewandowski vom FC Bayern sieht er trotzdem „insgesamt kompletter“ als sich.

Weitere Tore dürften diesen noch größer werden lassen. Aubameyang ist fest davon überzeugt, dass diese kommen werde. „Ich bin eigentlich immer in der Rückrunde stärker als in der Hinrunde“, unterstrich er.

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Über Daniel Michel

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