Bundesliga

Baumgartl will 20-Punkte-Marke knacken

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Der VfB Stuttgart hat sich nach dem Wiederaufstieg bislang gut in der Ersten Bundesliga zurechtgefunden. Ein Garant: Timo Baumgartl. Der 21-Jährige ist Stammspieler und setzt sich trotz schweren Restprogramms ein ehrgeiziges Zwischenziel.

Das Restprogramm der Stuttgart hat es in sich: Bayer Leverkusen, TSG Hoffenheim, FC Bayern München und im DFB-Pokal-Achtelfinale geht die Reise zum FSV Mainz 05. Vor allem in der Bundesliga wird es schwer, den bislang erreichten 17 Zählern noch weitere hinzuzufügen. Baumgartl gab bei Bild zu: „Stimmt. Das sind drei rich­tig dicke Bro­cken!“

Baumgartl gibt das Zwischenspiel aus

Der Innenverteidiger will davor nicht in Ehrfurcht erstarren und gab das Zwischenziel aus: „Aber wir wol­len trotz­dem un­be­dingt die 20-Punk­te-Mar­ke kna­cken. “ Beim Heimspiel gegen Borussia Dortmund habe das Team gezeigt, was in ihm steckt. Vor heimischem Publikum spielen die Stuttgarter einen mutigen Fußball und werden von den Fans nach vorne getragen. In der Fremde wurde nur ein Punkt geholt.

Analyse der kommenden Gegner

Baumgartl analysierte die Gegner: „Gegen Le­ver­ku­sen er­war­te ich ein ähn­li­ches Spiel wie gegen Dortmund. In Hof­fen­heim ist dann Derby, das hat immer sei­nen Reiz. Und gegen Bay­ern haben wir nicht viel zu ver­lie­ren. Aber jetzt zählt erst­mal nur Frei­tag.“ Den Jahresabschluss bildet dann die Partie in Mainz. „Unser Haupt­au­gen­merk liegt klar auf der Bun­des­li­ga. Aber der Pokal ist ein gei­ler Wett­be­werb mit vie­len Flut­licht-Spie­len. Wir neh­men mit, was geht“, freute sich das Eigengewächs der Schwaben auf die kommenden Aufgaben.

Internationales Geschäft soll in Zukunft erreicht werden

Am Saisonende soll der Klassenerhalt stehen – alles andere sei für den Aufsteiger noch zu weit weg. Baumgartl verlangt hier die nötige Demut von sich und seinen Mitspielern. Der Blick in die Zukunft gestaltet sich allerdings deutlich positiver: „Aber lang­fris­tig ist es na­tür­lich auch mein Ziel, in­ter­na­tio­nal zu spie­len. Soll­te das mit dem VfB klap­pen, wäre es ein Traum!“

Über Christopher Michel

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