Bundesliga

Bayern-Bosse nervt Kritik an Sanches – Kampfansagen in Richtung BVB

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München – Renato Sanches blieb in dieser Saison hinter den in ihn gesteckten Erwartungen zurück. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge nutzte die Gunst der Stunde bei der Präsentation des neuen Nachwuchsleistungszentrums und polterte in Richtung Borussia Dortmund.

Bayern nervt Kritik an der Transferpolitik

Der Anlass: Die Kritik an der Transferpolitik, namentlich an 35-Millionen-Euro-Neuzugang Renato Sanches. Der Portugiese konnte den Schwung des EM-Titels nicht mit zum FC Bayern München nehmen und blieb häufig nur Bankdrücker. Während der deutsche Meister viel Kritik einstecken musste, wurde Borussia Dortmund für die Transferpolitik hoch gelobt.

Hoeneß und Rummenigge öffnen Abteilung Attacke

„Zwischen Dortmund mit Dembélé und dem FC Bayern mit Sanches stehen 18 Punkte“, stichelte Rummenigge laut port Bild in Richtung BVB. Präsident Uli Hoeneß wollte dem nicht nachstehen, nahm Sanches in Schutz und stellte klar: „Es beim FC Bayern zu schaffen, wie Renato Sanches, ist schwieriger als in Dortmund. Hier muss man einen Arturo Vidal verdrängen.“ Die Abteilung Attacke ist wieder eröffnet – wann antworten die Dortmunder?

Über Christopher Michel

Christopher Michel arbeitet hauptberuflich als Journalist und ist unter anderem für die Sportabteilung des Hessischen Rundfunks tätig. Für fussball.news ist er insbesondere als Reporter vor Ort für Eintracht Frankfurt, Mainz 05 und die deutsche Nationalmannschaft zuständig. Er ist Autor eines Buches über Eintracht Frankfurt ("Launische Diva", riva-Verlag), das im März 2018 veröffentlicht wird.

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