Bundesliga

Bedient sich der FC Bayern dreifach in Leverkusen?

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In den 2000er bediente sich der FC Bayern bereits dreifach bei Bayer Leverkusen: Damals fanden Michael Ballack, Ze Roberto und Abwehr-Kante Lucio binnen kürzester Zeit den Weg vom Rheinland an die Säbener Straße. Auch dieser Tage hat es der deutsche Rekordmeister wieder auf ein Bayer-Trio abgesehen.

Verliert Leverkusen drei Youngster?

Medienberichten zufolge hat der FC Bayern gleich drei Jung-Stars von Bayer Leverkusen auf dem Wunschzettel notiert. Demnach stehen Kai Havertz (17), Benjamin Henrichs (20) und Julian Brandt (20) auf der Einkaufsliste des deutschen Serienmeisters ganz oben. Laut der Bild wird im Ablöse-Poker um die Youngsters entscheidend sein, ob die Werkself in der kommenden Saison am internationalen Geschäft teilnimmt oder nicht.

Langfristige Verträge

In die Karten spielt Bayer-Sportchef Rudi Völler dabei, dass bis auf Havertz (Vertragsende 2017) sowohl Henrichs (2020) als auch Brandt (2019) über Verträge unterm Bayerkreuz verfügen, die noch mindestens über zwei Jahre Laufzeit verfügen. Entscheidend soll auch sein, wie die Leverkusener in der Causa Roger Schmidt vorgehen werden. Der 49-jährige Cheftrainer ist schon seit mehreren Wochen angezählt.

Schmidt im Sommer weg?

Laut Informationen des kicker gehen Bayer und Schmidt ab dem kommenden Sommer „sehr wahrscheinlich“ getrennte Wege. Hauptgründe hierfür seien die fehlende Konstanz und das voraussichtliche Verpassen des internationalen Wettbewerbs in der laufenden Runde. Somit könnte in jenem Fall entscheidend sein, welchen Nachfolge-Kandidaten Kaderplaner Völler aus dem Hut zaubert. Gegebenenfalls wird dies wiederum dem FC Bayern im Poker um das Youngster-Trio in die Karten spielen.

Über Andre Oechsner

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