Bundesliga

Heldt-Nachfolger: Breitenreiter von Schwebezustand genervt

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München –Andre Breitenreiter verlangt Klarheit in der Personalie Christian Heidel. Der Trainer des FC Schalke 04 möchte die Planungen für die neue Saison mit dem neuen Sportdirektor vorantreiben. Am Freitag kommt es nun zum Duell zwischen Schalke und Mainz – herrscht danach Klarheit?

Breitenreiter möchte Planungssicherheit

Andre Breitenreiter kann bislang nur spekulieren, ob Christian Heidel den 1. FSV Mainz 05 verlässt und Sportdirektor beim FC Schalke 04 wird. Der Wechsel ist noch immer nicht offiziell verkündet worden und behindert so die Planungen für die kommende Saison. Manager Horst Heldt gilt im Verein nur noch als „lame duck“, sein im Sommer auslaufender Vertrag wurde nicht verlängert. Die ungeklärte Nachfolger-Frage sorgt für Unruhe auf Schalke. Breitenreiter sagte bei Sport Bild: „Eine endgültige Entscheidung steht aus, weswegen es nicht einfach ist, die Zukunft zu planen und über Zugänge zu sprechen.“

Heidel in die Nachfolgersuche involviert?

Warten die Verantwortlichen nur noch die am Freitag stattfindende Partie zwischen Mainz und Schalke ab? Die Gelsenkirchener wollen Heidel schnellstmöglich verpflichten – und nicht erst ab 1. Juli 2016. Dafür möchte der Klub eine Abfindung in Höhe von einer Millionen Euro bezahlen. Der Grund: Heidel hat eine mündliche Vereinbarung mit dem FSV, dass das Arbeitsverhältnis bis 2017 läuft. Er ist bei den 05ern scheinbar doch in die Nachfolgersuche involviert. Top-Kandidat scheint der Ex-Hannover-Sportdirektor Dirk Dufner zu sein – der Wunschkandidat von Heidel.

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Über Christopher Michel

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