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CAF: Hayatou will Präsident bleiben

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Der Kameruner Issa Hayatou (70) strebt eine weitere Amtszeit als Chef des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF an.

Der Kameruner Issa Hayatou (70), von Oktober 2015 bis Februar 2016 kurzzeitig Interimspräsident des krisengeschüttelten Fußball-Weltverbandes FIFA, strebt eine weitere Amtszeit als Chef des afrikanischen Kontinentalverbandes CAF an. Das teilte die Konföderation am Freitag mit. Hayatou ist seit 1988 CAF-Präsident, die Wahl findet am 16. März statt. Einziger Gegenkandidat ist der Präsident des nationalen Verbandes von Madagaskar, Ahmad.

Im September 2016 hatte die CAF ihre Statuten geändert und die Dauer der Amtszeit auf maximal zwölf Jahre festgelegt. Diese Maßnahme greift erst ab der Wahl 2017 und würde Hayatous achte Amtszeit nicht unterbinden.

Doch er ist nicht unumstritten. Im Zuge des FIFA-Korruptionsskandals war auch er in den Fokus gerrückt. Medienberichten zufolge soll er eine Millionen-Zahlung erhalten haben, um bei der Vergabe für die WM 2022 für Katar zu stimmen.

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