Bundesliga

Darum ist Alaba für sein „Krisen-Jahr“ 2016 dankbar

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München – Zunächst setzte David Alaba die verpatzte EM 2016 mit dem österreichischen Nationalteam zu. Er war Volksheld, musste aber auf ungewohnten Positionen im Mittelfeld spielen und versagte komplett. Auch beim FC Bayern schwankten seine Leistungen. Nun aber will Alaba diese Erfahrungen nicht missen.

Dankbar für „Tief“

„Auch für die Tiefen bin ich dankbar“, sagte er der Kronen-Zeitung und führte aus: „Weil mir diese Erfahrung auf meinem Weg als Person hilft. Ich bin 24, noch immer jung, solche Erfahrungen muss man machen.“ Er habe mit der Kritik umgehen lernen müssen, doch habe er das seines Erachtens „gut gemacht“. Er betonte nun: „Ich bleibe mir aber treu, konzentriere mich auf das Wesentliche.“

„Haben gut gearbeitet“

Der Defensiv-Akteur will nun mit dem FC Bayern um alle Titel wieder mitspielen. Über die Vorbereitung im Winter sagte Alaba: „Ancelotti hat uns seine Visionen erklärt, gut rübergebracht, Dinge verfeinert. Das war alles positiv. Wir haben gut gearbeitet.“

Über Daniel Michel

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