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DFB will Sportdirektor-Posten neu definieren

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Der Deutsche Fußball-Bund wird bei der Suche nach einem Nachfolger von Hansi Flick die Stelle des Sportdirektors neu definieren.

Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) wird bei der Suche nach einem Nachfolger von Hansi Flick die Stelle des Sportdirektors neu definieren. „Es gilt: Definition der Stelle vor personeller Besetzung“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel am Dienstag am Rande des Neujahrsempfangs der Deutschen Fußball Liga (DFL) in Frankfurt/Main: „Wir werden die Zeit nutzen, ein Anforderungsprofil für den Sportdirektor zu finden.“

Flick hatte am Montag überraschend um eine Vertragsauflösung gebeten, das DFB-Präsidium hatte dem Wunsch entsprochen. Es seien „persönliche, familiäre“ Gründe gewesen, sagte Grindel. Flick habe um eine „Zeit des Nachdenkens“ und „Zur-Ruhe-kommens“ gebeten. „Er hat uns gesagt, dass er keinerlei Angebote (aus dem Klubfußball, d. Red.) hat“, sagte Grindel.

Interimsweise wird der frühere U21-Nationaltrainer Horst Hrubesch Flicks Aufgaben übernehmen. Der 65-Jährige sei „einmalig geeignet“, sagte Grindel: „Ich glaube, dass er in dieser Situation genau der richtige Mann ist.“

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