Bundesliga

Dortmund verbucht Umsatzplus

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München – Borussia Dortmund hat das erste Halbjahr des Geschäftsjahres laut Ruhr Nachrichten mit einem Umsatzplus abgeschlossen, dennoch gibt es einen kleinen Makel.

Immobile und Kampl spülten Geld in die Kasse

Wie die Ruhr Nachrichten vermeldeten, stieg der Konzern-Umsatz des BVB auf 168,1 Millionen Euro an. Das entspricht einem Plus von 17,8 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zieht man die Transfereinnahmen (26,5 Millionen Euro, hauptsächlich aus den Transfers von Ciro Immobile und Kevin Kampl) ab, erreichte die Borussia damit trotz des Verpassens der Champions League ungefähr das Vorjahresergebnis (143,5 statt 144,7 Mio. Euro).

Personalaufwendungen stark gestiegen

Die Personalkosten sind dagegen angestiegen. Im Vergleichszeitraum zum Vorjahr um 9,5 Millionen Euro auf 66,1 Millionen, womit Dortmund einen geringeren Konzerngewinn ausweisen muss: 25,5 Millionen Euro statt 30,7 Millionen Euro.

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