Allgemein

Eberl lassen Angebote für Xhaka kalt

am

München – Vor dem Rückrundenauftakt und dem schweren Heimspiel gegen Borussia Dortund hat sich Gladbachs Sportdirektor Max Eberl zu den anhaltenden Spekulationen um die Zukunft von Mittelfeldspieler Granit Xhaka geäußert: „Es gibt kein Angebot, es gibt keine Zahl, die ich schwarz und weiß gesehen habe und es gibt auch keinen Kontakt zum FC Arsenal“, sagte der 42-Jährige gegenüber Sport1.

Xhaka möchte bleiben

Eberl machte den Fans der Fohlenelf Hoffnung und fügte hinzu, dass der Schweizer keine Wechselgedanken hätte: „Das möchte ich an dieser Stelle einmal klipp und klar sagen: Granit Xhaka möchte in Mönchengladbach bleiben und wir wollen ihn nicht hergeben. Er ist ein super Spieler für uns und wird mit uns die Rückrunde bestreiten. Und diese ganzen Zahlen, die da herumschwirren, die amüsieren mich.“

Xhakas Vertrag enthält eine Ausstiegsklausel

Zuletzt berichteten inbesondere englische Medien, dass die Gunners bereit wären 50 Millionen Euro in Xhaka zu investieren. Die Bild berichtete, dass die Schmerzgrenze der Gladbacher bei 40 Millionen Euro liegen würde. Xhakas Vertrag läuft noch bis Juni 2019 und beinhaltet eine Ausstiegsklausel in Höhe von 30 Millionen Euro, die ab 2017 greift.

Ziele für die Rückrunde

Nach der turbulenten Hinrunde geht Eberl mit viel Respekt in die Rückrunde: „Wir haben uns jetzt dreimal für Europa qualifiziert. Das waren fantastische Erlebnisse, die wir gerne wieder haben wollen. Das wollen aber einige andere Vereine auch. Es wird in der Rückrunde keinen Deut leichter, das zu manifestieren. Dortmund wird am Samstag ein erster Gradmesser, ob man die Chance hat, weiter um die Champions League zu spielen. Ich bin davon überzeugt, dass wir eine Mannschaft haben, die aufgrund der Erfahrungen der Hinrunde hellhörig und sensibel ist.“

Über Marcel Pramschüfer