Bundesliga

Kind siegt: Verfügung gegen 96-Übernahme abgelehnt

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Das Landgericht Hannover hat einen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung gegen die Übernahme von Hannover 96 durch seinen Präsidenten zurückgewiesen.

Etappensieg für Martin Kind: Die 1. Zivilkammer des Landgerichts Hannover hat am Freitag in erster Instanz einen Antrag auf eine Einstweilige Verfügung gegen die Übernahme von Hannover 96 durch seinen Präsidenten zurückgewiesen. Eine entsprechende juristische Forderung hatte 96-Aufsichtsratsmitglied Ralf Nestler zu Wochenbeginn erhoben.

Der Jurist will nun die Begründung für diese Entscheidung sorgfältig prüfen und strebt eine sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss an.

Der Streit um die Zukunft des Bundesliga-Aufsteigers spaltet die Anhänger des Traditionsklubs seit Monaten in zwei Lager. Mit einer Entscheidung der Deutschen Fußball Liga (DFL) über den Antrag Kinds, der seit mehr als 20 Jahren die Niedersachsen maßgeblich fördert, wird bis zum Jahresende gerechnet.

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