Bundesliga

Hasenhüttl: „Wenn wir am Ende Platz sieben erreichen, würde ich auch nicht in Tränen ausbrechen.“

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RB Leipzig zeigt zum Wiederbeginn der Fußball-Bundesliga am Samstag (18.30 Uhr/Sky) gegen Eintracht Frankfurt Respekt vor dem Gegner.

„Wer gegen die Bayern punktet und gegen Dortmund gewinnt, will auch bei uns was holen“, sagte Trainer Ralph Hasenhüttl. „Aber zu Hause haben wir noch kein Spiel verloren. Diesen Lauf wollen wir fortsetzen.“

Hasenhüttl weiß, dass sein Team gegen die Hessen vor allem in kämpferischer Hinsicht gefordert ist. „Frankfurt hat bislang viel richtig gemacht. Sie spielen einen sehr körperbetonten Fußball. Da müssen wir als Team gegenhalten“, meinte der Coach.

Schmerzlich vermisst wird bei den Bullen Spielmacher Emil Forsberg, der nach seiner Roten Karte gegen die Bayern (0:3) noch für drei Spiele gesperrt ist. „Der Ausfall tut natürlich weh. Jedoch haben wir schon öfter gezeigt, dass wir als Team Ausfälle kompensieren können“, so Hasenhüttl.

Wer die Rolle des Spielmachers übernimmt, blieb unklar. Naby Keita, Oliver Burke und Dominik Kaiser könnten auf die Position des Schweden im offensiven Mittelfeld rücken. Keita hat seine Rückenbeschwerden überwunden.

Nach dem bisher guten Verlauf mit Platz zwei bleibt Hasenhüttl Realist. „Natürlich wollen wir nach Möglichkeit das Ganze noch toppen. Aber wenn wir uns vornehmen, den Platz zu verteidigen, ist das ein sehr mutiges Ziel“, sagte der Coach und ergänzte: „Wenn wir am Ende Platz sieben erreichen, würde ich auch nicht in Tränen ausbrechen.“

Die Defensive muss gegen Frankfurt nach Meinung von Abwehrchef Willi Orban gut kooperieren. „Wenn wir gut im Verband stehen, wird es auch ein Alex Meier schwer haben, Chancen zu bekommen“, sagte der Ex-Lauterer. Beim 0:3 gegen die Bayern habe RB „taktich viel falsch gemacht“. Aber die Mannschaft habe aus dem Spiel gelernt. „Von daher macht uns die Niederlage auch stärker“, so Orban.

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