1. FC Köln

„Kotzt uns alles an“: Hopp-Anwalt Schickhardt fordert radikales Vorgehen gegen Aggro-Fans

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Auch in Köln wurde TSG-Hoffenheim-Mäzen Dietmar Hopp wieder massiv beleidigt. Nun fordern die Hoffenheimer in der Bundesliga ein konsequentes Vorgehen.

Hopp-Anwalt Christoph Schickhardt sagte in der Bild: „Wir werden keine Entschuldigungen von gegnerischen Vereinen mehr akzeptieren. Das kotzt uns alles an. Ich fordere: Wenn in Zukunft solche Plakate in den Kurven hängen, darf das Spiel nicht mehr angepfiffen werden – egal, ob das Beschimpfungen gegen Dietmar Hopp, gegen Hannover-Präsident Kind, gegen Schiedsrichter, gegen Ralf Rangnick oder den DFB sind.“ Und Schickhardt weiter: „Welcher Verein seine Kurve nicht im Griff hat, der ist nicht in der Lage, ein Bundesliga-Spiel auszurichten. Das Spiel wird dann nicht angepfiffen, der Klub bekommt die Punkte automatisch aberkannt.“ Es sei nicht mehr zu akzeptieren, dass in den Fan-Kurven massenhaft Straftaten ohne Konsequenzen begangen werden, so Schickhardt.

Fans von Köln und Gladbach beleidigen Hopp

Die Kölner Fans hatten fast schon traditionell wieder ein Huren-Plakat gegen Hopp gerichtet, zudem wurde er beim Sex mit einem Butler gezeichnet. Ende Oktober zeigten die Gladbach-Fans ein Plakat gegen Hopp mit der Aufschrift: „Huren eines Fußballmörders.“ Hopp verlangt nun ein massives Einschreiten gegen diese Verunglimpfungen.

Über Daniel Michel

2 Comments

  1. BvBOle

    5. November 2017 um 22:12

    Wieder einmal zeigt sich, dass die meisten Fußball Fans heutzutage kein Niveau mehr haben und die größte Anstrengungen nicht mehr ist den Verein zu unterstützen, sondern im Fernsehen gezeigt zu werden oder zumindest in den Zeitungen genannt zu werden…. Einfach nur traurig…

  2. GM

    5. November 2017 um 22:01

    Bin total für ein konsequentes Vorgehen gegen Vereine und deren Fans. Was wir uns da gefallen lassen würden wir uns als Bürger und Nachbarn niemals gefallen lassen!

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