Bundesliga

Innenverteidiger-Planspiele: Option für Lienhart wird gezogen — Kein Söyüncü-Kontakt mit Arsenal

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Der SC Freiburg hielt sich am Ende schadlos. Mit einem 2:0-Sieg gegen den FC Augsburg schafften die Breisgauer am 34. und letzten Spieltag der Bundesliga aus eigener Kraft den Klassenerhalt. Dass der Klub so lange um den Verbleib in der höchsten deutschen Spielklasse zittern musste, lag auch an der an Gegentoren gemessen zweitschwächsten Defensive der Liga. In der Innenverteidigung plant Freiburg dennoch mit Kontinuität. Philipp Lienhart soll beispielsweise bleiben.

Das berichtet kicker. Demnach werde der Klub die Kaufoption des bisher ausgeliehenen Österreichers ziehen. Rund vier Millionen Euro soll der 21-Jährige die Breisgauer kosten. Der U21-Nationalspieler kam im Sommer 2017 von der zweiten Mannschaft Real Madrids und war bis zu einer Knieverletzung im Oktober Stammspieler unter Christian Streich. In der Rückrunde kam er allerdings nur zu einem 45-minütigen Einsatz gegen den FC Bayern (0:4).

Noch kein Kontakt zwischen Arsenal und Söyüncü

Mit Lienhart, Manuel Gulde und Robin Koch sähe sich Sport-Chef Jochen Saier „nicht ganz so schlecht aufgestellt“, wie er gegenüber kicker sagte. Gleichwohl werde der Klub wohl auf der Position noch etwas machen. Das wird ganz sicher der Fall sein, sollte sich Caglar Söyüncü einem europäischen Spitzenverein anschließen. Entgegen bisheriger Berichte sei jedoch bisher kein Kontakt zwischen dem FC Arsenal und dem Türken aufgenommen worden, so das Magazin. Die englische Tageszeitung Telegraph hatte diese Woche gemeldet, der Transfer mit einem Volumen von circa 40 Millionen Euro Ablöse stehe kurz vor dem Vollzug.

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