Bundesliga

Kainz: „Hoffe, dass der Knoten geplatzt ist“

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Für Florian Kainz war nach seinem Wechsel zu Werder Bremen nicht immer alles eitel Sonnenschein. Der Österreicher hat sich aber nie aufgegeben – mit Erfolg. In der letzten Partie überzeugte er mit einem starken Auftritt.

Beim 3:1 gegen Wolfsburg setzte Florian Kainz ein echtes Ausrufezeichen. Mit einem Doppelpack schoss der Österreicher Werder nahezu im Alleingang zum Sieg. „Ich habe mich diesmal belohnt. Ich hoffe, dass der Knoten jetzt geplatzt ist“, wird der Offensivspieler von der DeichStube zitiert. Bis auf einen Treffer im Pokal war der Alpenkicker bisher leer ausgegangen. Seine Tor-Ausbeute „war auf jeden Fall zu wenig“, erklärt er.

Hoffnung auf mehr Tore

Seine Form muss Kainz freilich beibehalten. Dass er auch unter Florian Kohfeldt nicht immer gesetzt ist, hatte der Nationalspieler bereits zu spüren bekommen. Gegen Schalke (1:2) kam er nicht zum Einsatz, auch in den beiden Spielen zuvor gegen Hertha (0:0) und den Bayern (2:4) reichte es lediglich für die Rolle des Jokers. Nach seinen Toren gegen Wolfsburg hat Kainz Blut geleckt und hofft: „Vielleicht grübele ich jetzt weniger beim Abschluss.“

Über Andre Oechsner

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