1. FC Nürnberg

Kerk: So geht es dem Club-Sorgenkind

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Sebastian Kerk war in absoluter Top-Form, bis er sich am dritten Spieltag gegen Union Berlin (2:2) die Achillessehne riss. Der Flügelstürmer des 1. FC Nürnberg feilt in Donaustauf an seinem Comeback, wird sich bezüglich seiner Rückkehr auf den Platz aber noch einige Zeit gedulden müssen.

Sechs Torvorlagen in vier Pflichtspielen hat Sebastian Kerk in dieser Saison verbucht. Nach dem Spitzenspiel gegen Union Berlin Ende August folgte jedoch die Hiobsbotschaft. Einer der größten Hoffnungsträger auf den Aufstieg in die Bundesliga hat sich die Achillessehne gerissen. Gut drei Monate ist die schwere Verletzung mittlerweile her. Seit vier Wochen arbeitet der Flügelstürmer des 1. FC Nürnberg in Donaustauf an seinem Comeback.

Spezialschuh losgeworden

„Ich bin jetzt seit circa einer Woche ohne meinen Spezialschuh, bin also wieder auf normalem Fuß unterwegs“, verrät Kerk auf der Vereinshomepage. „Die Therapeuten und das ganze Reha-Team sind sehr gut. Ich erlebe von Tag zu Tag Fortschritte, kann jeden Tag etwas mehr machen.“ Im Reha-Zentrum hat der 23-Jährige bereits das ein oder andere bekannte Gesicht vor die Augen bekommen. Neben dem chinesischen Olympia-Sieger im Tischtennis, lassen sich derzeit auch Edgar Prib (Hannover 96) und Alexander Grünwald (Kapitän, Austria Wien) in Donaustauf behandeln.

Rückkehr steht in den Sternen

Wann Kerk wieder auf dem Rasen vorzufinden ist, bleibt weiter ungewiss. „Wenn es nach mir geht, schaue ich, dass ich so lange wie möglich hier bleiben kann, weil ich die guten Fortschritte merke“, sagt der Offensivallrounder. „Dementsprechend werde ich wohl bis Mitte Dezember in Donaustauf bleiben, um dann gestärkt ins neue Jahr zu gehen.“ Er tue aber alles dafür, um bald wieder mit der Mannschaft auf dem Platz zu stehen.

Über Andre Oechsner

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