2. Bundesliga

Khelifi weiter ein Thema beim HSV?

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Der Hamburger SV steckt in schwierigen Personalplanungen für die kommende Saison. Die Verantwortlichen müssen nach dem ersten Abstieg der Klubhistorie an zwei Fronten kämpfen. Zum einen müssen teure Spieler verkauft werden, zum anderen die Mission direkter Wiederaufstieg mit einigen Zugängen eingeläutet werden. Salim Khelifi soll dabei wieder ein Thema sein.

Im April hatten Medien berichtet, der Flügelspieler von Eintracht Braunschweig habe sich bereits für den HSV entschieden, doch sein Wechsel wurde nie offiziell gemacht. Zwischenzeitlich gilt als verbürgt, dass die Hamburger sich auf einen anderen Spieler eingeschossen hatten, Christian Fassnacht von den Young Boys Bern. Der ist laut Hamburger Morgenpost jedoch mit einer Ablöseforderung von rund fünf Millionen Euro zu teuer. Deshalb soll Khelifi wieder in den Mittelpunkt rücken. Der kann Zweitligaabsteiger Braunschweig dank auslaufenden Vertrags ohne jede Ablöse verlassen.

Auch andere Klubs interessiert

Bereits drei mal habe sich der Schweizer in Hamburg Stadt und Stadion angeschaut, so der Bericht. Jedoch gebe es zahlreiche weitere Interessenten aus der zweiten Liga und dem Ausland. Der Flügelspieler hat seit Januar 2014 in insgesamt 86 Pflichtspielen für Braunschweig Erfahrung gesammelt, die dem HSV in der zweiten Liga mit dem aktuell vorhandenen Personal noch etwas abgeht. Mit elf Toren und zwölf Assists hat Khelifi dabei zwar keine herausragenden Daten gesammelt, doch insbesondere sein auslaufender Vertrag macht ihn zu einem attraktiven Transferziel. Mit einer baldigen Entscheidung sei derweil allerdings nicht zu rechnen, so die MOPO.

Über Lars Pollmann

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