Champions League

Kimmich: „Das hätte nicht passieren dürfen“

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München – Joshua Kimmich lieferte beim 2:2 im Champions-League-Duell mit Juventus Turin eine starke Leistung ab, doch ausgerechnet die beiden Gegentreffer hatte er mitverursacht. In der Bild-Zeitung versicherte der 21-Jährige nun, über diese Fehler hinwegzukommen.

Kimmich zeigt sich selbstkritisch

„Mir sind leider diese Fehler passiert. Das hätte nicht passieren dürfen“, räumte Kimmich ein und ergänzte: „Aber das ist nicht mehr zu ändern. Beim nächsten Mal versuche ich es besser zu machen.“ Er habe sich die Szenen vor den Gegentoren Dienstagnacht noch ein paar Mal angesehen, um daraus zu lernen. „Zum Glück geht es jetzt am Wochenende gleich weiter. Da habe ich vor, zu zeigen, dass ich es besser kann“, betonte Kimmich, der ein großes Lob für seine Teamkollegen aussprach.

„Arjen Robben, Mario Götze und David Alaba sind unter anderem nach dem Spiel zu mir gekommen und haben mit mir gesprochen. Das tat mir sehr gut“, berichtete Kimmich der Bild-Zeitung und führte aus: „Die Jungs wissen wie man sich in so einem Moment fühlt und das positive Worte da helfen. Die haben in ihren großen Karrieren auch solche Momente erlebt, haben auch mal Fehler gemacht. Deshalb war es so wertvoll.“

„Große Lektion“ für Kimmich

Er sei dennoch froh, in der Startelf gegen Turin gestanden zu haben. „Jede Minute, jede Aktion ist eine Bereicherung. In solch großen Spielen lernt man am meisten. Ich bin froh über diese Erfahrung. Das war eine große Lektion“, betonte Kimmich.

Zwar habe der FC Bayern eine 2:0-Führung aus der Hand gegeben und könne mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein, für das Rückspiel zeigte sich der Defensiv-Akteur jedoch zuversichtlich. Die Münchner würden „sehr sicher“ ins Viertelfinale aufrücken, so Kimmich.

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