Bundesliga

Kroos muss bleiben

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München – Für Felix Kroos lief die Vorrunde alles andere als optimal. Der 24-jährige Bruder von Nationalspieler Toni Kroos kam bei Werder Bremen nur auf zwei Startelfeinsätze.

Eichin: „Wir können nicht jeden gehen lassen.“

Ein Wechsel im Winter scheint dennoch ausgeschlossen. „Wir können nicht jeden gehen lassen“, sagte Bremens Manager Thomas Eichin dem kicker. Im Abstiegskampf wollen die Werderaner nicht auf einen erfahrenen Bundesliga-Profi wie Kroos verzichten. „Wir brauchen einen tiefen Kader“, so Eichin.

Letzter Biss fehlt

In der Verfassung aus der Vorrunde ist der 24-Jährige jedoch keine große Hilfe für die kriselnden Norddeutschen. „Ihm fehlt manchmal der letzte Biss“, kritisierte Trainer Viktor Skripnik seinen Mittelfeldspieler. Bislang kam Kroos nur auf 257 Einsatzminuten. Beim letzten Vorrundenspiel in Frankfurt schmorte er wie so oft 90 Minuten auf der Bank.

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