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Macht Arsenal Gbamin zum Rekordverkauf von Mainz?

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Der FSV Mainz 05 soll 30 Millionen Euro für Jean-Philippe Gbamin fordern. Mit dem FC Arsenal als Interessenten könnte diese Summe sogar realistisch sein.

Vor zwei Jahren verpflichtete Mainz 05 Jean-Philippe Gbamin von RC Lens für fünf Millionen Euro. Keine kleine Investition für Mainz, aber eine, die sich in der kommenden Transferperiode vollends auszahlen könnte. Der vierfache ivorische Nationalspieler soll, wie transfermarkt.de die Quelle RMC zitiert, das Interesse vom FC Arsenal geweckt haben. Die Mainzer sollen 30 Millionen Euro für den defensiven Mittelfeldspieler fordern, eine machbare Summe für die Londoner. Sollte der Premier-League-Verein das geforderte Geld bezahlen, würde der 22-Jährige zum Rekordabgang der Mainzer Geschichte werden. Bisher hat John Cordoba, der für 17,5 Millionen Euro zum 1. FC Köln wechselte, diesen Platz inne.

Auch Diallo vor Wechsel

Zwar hat Gbamin noch bis 2022 Vertrag bei Mainz 05, seine Wechselabsichten sind aber offen formuliert. „Mainz weiß, dass Gbamin im Sommer wechseln möchte“, sagte sein Berater Bernard Collignon der Bild bereits im März. Neben Gbamin wird wohl auch Innenverteidiger Abdou Diallo den Verein verlassen. Der 22-jährige Franzose gehört zu den Entdeckungen der vergangenen Spielzeit und spielte sich in den Fokus von Borussia Dortmund. Auch Arsenal soll ein Auge auf Diallo geworfen haben, befindet sich aber in konkreten Gesprächen mit Freiburgs Caglar Söyüncü. Zusammen könnten Gbamin und Diallo Mainz 05 50 Millionen Euro einbringen.

Über Marc Schwitzky

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