1. FC Nürnberg

Margreitters Rückkehr erhöht Konkurrenzkampf beim Club

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Georg Margreitter ist im fitten Zustand beim 1. FC Nürnberg unumstrittener Stammspieler. Der Österreicher hat zuletzt mehrere Wochen wegen einer Nasennebenhöhlen-Entzündung gefehlt. Inzwischen hat er sich erholt und steht vor einem Comeback bei den Profis.

Margreitter hat beim 2:0 im Testspiel gegen den VfR Garching durchgehalten und dabei sogar die Kapitänsbinde getragen. Der Österreicher hat im Team und bei Michael Köllner einen hohen Stellenwert. „Er hat es sehr gut ge­macht. Das Spiel war ein Här­te­test für ihn. Ich denke schon, dass er gegen Kiel spielt.“, sagte der Trainer bei Bild mit Blick auf die Partie gegen die Störche.

Ewerton als „absoluter Stabilisator“

Die Nürnberger haben zuletzt etwas Körner gelassen und die vergangenen beiden Partien gegen den FC Heidenheim (0:1) und FC Ingolstadt (1:2) verloren. Am Abwehrduo Ewerton, den Sportvorstand Andreas Bornmann im kicker als „absoluten Stabilisator“ bezeichnete, und Lukas Mühl wurden die Niederlagen nicht festgemacht. Sollte Köllner auf Viererkette umstellen, müsste wohl einer von den beiden Innenverteidigern auf der Bank Platz nehmen.

Abwehrduo schon fix?

Ohne Margreitter erhöhte sich der Gegentorschnitt von 1,2 auf 1,5 pro Spiel. Für eine Mannschaft, die möglicherweise bis zum letzten Spieltag um den Aufstieg mitspielen will, ist diese Quote deutlich zu hoch. Einiges deutet auf das Abwehrduo Margreitter und Ewerton hin. Köllner ließ durchblicken: „Es war wich­tig, dass er 90 Mi­nu­ten mit Ewer­ton ge­spielt hat. Beide ken­nen sich noch nicht so gut. Von dem her war der Test Gold wert.“

Über Christopher Michel

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