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Mario Götze: Italien oder England?

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München – Mario Götze steht nur noch die angebrochene Rückrunde zur Verfügung, um sich für einen neuen Vertrag beim FC Bayern zu empfehlen. Zwei internationale Top-Teams haben derweil schon ein Auge auf den Weltmeister geworfen. 

Die Ausgangslage von Götze:

Beim FC Bayern ist Mario Götze einer der wenigen Spieler, die noch keine Planungssicherheit besitzen. Fest steht, dass sein Vertrag bis 2017 läuft. Ablösefrei will ihn der deutsche Rekordmeister nicht abgeben. Das heißt, dass der 23-Jährige entweder nach der laufenden Saison den Verein wechselt oder seinen Vertrag beim FC Bayern verlängert.

Juve will Götze

Da die Tendenzen zuletzt immer mehr in Richtung Vereinswechsel gingen, signalisieren bereits die ersten Vereine ihr Interesse an Götze und bereiten sich auf einen heißen Sommer-Poker vor. Nach Informationen von Calciomercato will Juventus Turin den deutschen Nationalspieler verpflichten.

Jürgen Klopp ist ebenfalls interessiert

Ein weiterer Kontrahent im Rennen um den offensiven Mittelfeldspieler ist der FC Liverpool. Seit längerer Zeit gibt es das Gerücht, dass Jürgen Klopp seinen ehemaligen Schützling an die Anfield Road locken möchte. Im Gespräch mit SportBild äußerte sich Götze bereits zum Interesse der Reds: „Ich kenne Jürgen Klopp gut, ich habe lange hervorragend unter ihm gearbeitet. Er ist ein sehr guter Trainer, definitiv.“

Wie realistisch ist der Abgang vom FC Bayern?

In der Winterpause äußerte sich der Weltmeister zu seiner Situation beim Rekordmeister und schließ einen Wechsel nicht aus: „Es ist alles offen, wie es nach der Saison weitergeht. Ich habe bis 2017 Vertrag. Aber natürlich ist es wichtig, wie mich der neue Trainer (Carlo Ancelotti. d. Red.) sieht. Was der Trainer vorhat, ist das alles Entscheidende. Deshalb muss man sehen, wie es weitergeht. Ich habe mich damit zuletzt wegen der Verletzung wenig beschäftigt, aber wie gesagt: es ist alles offen, das kommt auf die Planung des Vereins und des neuen Trainers an“, sagte Götze der SportBild.

Über Marcel Pramschüfer