Bundesliga

Mbappe zu Leipzig, Salah zum HSV: Diese Stars wären beinahe in der Liga gelandet

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Die Bundesliga übt sich im internationalen Vergleich traditionell in Zurückhaltung, was den Einkauf von echten Stars betrifft. Auch in diesem Sommer finden kaum Spieler mit internationalem Flair den Weg nach Deutschland. Wie Sport Bild aufzeigt, hätten allerdings einige Stars von Weltrang beinahe in der Bundesliga gespielt.

Bekannt ist, dass der FC Bayern sich 2013 zwischen Neymar, dem Wunschspieler von Trainer Pep Guardiola, und Mario Götze von Borussia Dortmund für den Deutschen entschied. Im Nachhinein stellte sich das als eine klare Fehleinschätzung. Auch das Interesse des BVB an Sadio Mane, der mit dem FC Liverpool in der Champions League vergangene Saison für Furore sorgte, war im Jahr 2014 ein Thema in den Medien. Einige Fast-Transfer wurden jedoch erst im Nachgang bekannt. So hätte RB Leipzig den WM-Shooting-Star Kylian Mbappe 2015 im Alter von 16 Jahren vermutlich geholt, so der Bericht, wenn nicht Trainer Alexander Zorniger kurz vor Vollzug des Transfers gefeuert worden wäre.

HSV dreifach an Salah dran

Auch beim Hamburger SV werden sich Fans fragen, ob der erste Bundesliga-Abstieg der Rothosen verhindert worden wäre, wenn der Klub Mohamed Salah verpflichtet hätte. Am Ägypter war der Verein dem Bericht zufolge gleich drei mal interessiert. 2014 wollte Oliver Kreuzer ihn holen, 2015 sei Peter Knäbel mit zwei Leih-Anfragen beim FC Chelsea abgeblitzt. Der 26-Jährige schoss in der vergangenen Premier-League-Saison mit 32 Toren drei mehr, als dem HSV in der gesamten Abstiegssaison gelangen. Den Absturz in die 2. Liga konnte der VfL Wolfsburg mit Mühe verhindern. Der Verein würde wahrscheinlich um Titel spielen, wenn alle geplanten Transfers von heutigen Top-Stars funktioniert hätten. Die Wölfe waren laut des Berichts in der Vergangenheit unter anderem an Romelu Lukaku, Luka Modric und Luis Suarez interessiert.

Über Lars Pollmann

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