Bundesliga

Medien: FC Bayern hat Martial im Blick

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Die Liaison zwischen Anthony Martial und Manchester United nimmt wohl im Sommer ein jähes Ende. Der FC Bayern könnte aus der misslichen Lage des Franzosen Kapital schlagen.

Wirklich wohl fühlt sich Anthony Martial bei Manchester United nicht. Der 22-Jährige spielt unter Teammanager Jose Mourinho lediglich eine Reservisten-Rolle. Am 30. Juni 2019 läuft die Zusammenarbeit zwischen dem Franzosen und den Red Devils aus. Stand jetzt wird der Vertrag des Angreifers nicht verlängert, so dass es dem Premier-League-Klub in diesem Sommer letztmalig die Chance bietet, eine lukrative Ablöse zu kassieren.

Weitere Interessenten

Nach Angaben des italienischen Onlineportals calciomercato.com spricht inzwischen auch der FC Bayern im Martial-Poker ein Wörtchen mit. Bekannt als Interessenten waren bisher Juventus Turin, Atletico Madrid und Tottenham Hotspur. Schon allein aufgrund des bevorstehenden Karriereendes von Franck Ribery (35) und Arjen Robben (34) ist Martial für die Bayern ohne Frage eine interessante Option.

Martial wäre Nummer fünf

Neben dem genannten Flügel-Duo verfügt der designierte Bayern-Trainer Niko Kovac in der kommenden Saison zudem über Kingsley Coman und dem von der TSG Hoffenheim zurückkehrenden Serge Gnabry. Martial wäre bei einer Verpflichtung somit die Nummer fünf. In Anbetracht der Mehrfachbelastung liegt eine weitere Alternative mit Sicherheit auch im Interesse Kovacs. Am Ende wird es aber wohl vor allem eine Preisfrage sein.

Über Andre Oechsner

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