Bundesliga

Medien: Real denkt an James-Rückkehr

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Nach der Entlassung Carlo Ancelottis beim FC Bayern München gibt es immer wieder Gerüchte um einen Wechsel von James Rodriguez. Der Kolumbianer war Ancelottis Wunschtransfer und soll nach dessen Entlassung unzufrieden sein. Nun hat Reals Präsident Florentino Perez eine Rückkehr zu den Königlichen in Aussicht gestellt.

Nur 107 Minuten stand James Rodriguez bislang in der laufenden Bundesligasaison für den FC Bayern München auf dem Platz, war gegen Hertha BSC (2:2) und den SC Freiburg (5:0) zuletzt sogar komplett ohne Einsatzzeit. Eine Situation, die dem Offensivspieler missfallen dürfte, wechselte er doch überhaupt erst nach München, um dort die Spielzeit zu bekommen, die er bei Real Madrid unter Trainer Zinedine Zidane nicht erhalten hatte. In Madrid wird die Entwicklung des Kolumbianers genau verfolgt und die fehlende Spielpraxis durchaus kritisch gesehen: „Er ist ein außergewöhnlicher Spieler, aber manchmal hat er hier nicht so viel gespielt, wie ihm lieb gewesen wäre“, sagte Reals Präsident Florentino Perez gegenüber der spanischen Zeitung El Espanol.

Mehr Spielpraxis für James?

Aus diesem Grund scheint auch ein vorzeitiges Ende der Leihe denkbar: „Ein Spieler hat dann das Recht, sich einen Klub zu suchen, bei dem er öfter zum Einsatz kommt und seinen Wert unter Beweis stellen kann – wenn auch nur vorübergehend“, so Perez, der damit indirekt James eine Rückkehr nach Madrid in Aussicht stellte. In München steht der 26-Jährige noch bis 2019 unter Vertrag, im Anschluss besitzen die Bayern eine Kaufoption durch die James für drei Jahre gebunden werden könnte.

Über Stefan Katzenbach

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