Bundesliga

Müller bricht Lanze für Ancelotti

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In der Vergangenheit häuften sich die negativen Berichte über die Tätigkeit von Carlo Ancelott in der bayrischen Landeshauptstadt. Inzwischen hat sich Thomas Müller zu Wort gemeldet und den ehemaligen Bayern-Trainer in Schutz genommen.

Geht es nach Nationalspieler Thomas Müller, der auch Vizekapitän des FC Bayern ist, ist Carlo Ancelotti keinesfalls allein verantwortlich für die aktuelle Schieflage des Münchner Nobelklubs. „Es liegt größtenteils am Team, das auf dem Platz steht und nicht die Leistung bringt, die von uns erwartet wird. Dementsprechend muss man realistisch an die Sache rangehen und braucht nicht zu meinen, dass Carlo Ancelotti der Sündenbock war“, sagte der Offensiv-Star zu Sky.

Stück für Stück

Müller sehe es eher so, dass die Mannschaft sehr stark in der Verantwortung stehe. Der 28-Jährige fand jedoch auch mahnende Worte gegenüber dem TV-Sender. „Es muss einem auch klar sein, dass wir auch Spiele haben werden, die vielleicht kritisch gesehen werden. Wir müssen uns erstmal peu à peu aus dieser Situation rausarbeiten“, sagte Müller. Es werde nicht so sein, dass die Bayern nach dem Trainerwechsel auf einmal „Fußball von einem anderen Stern spielen“. Trotz alledem hofft der Offensive auf eine Steigerung der Mannschaft: „Deshalb wurde ja der Trainerwechsel vollzogen.“

Über Andre Oechsner

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