Bundesliga

Neuer RB-Trainer: Übergangslösung Rangick – dann Nagelsmann?

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RB Leipzig ist aktuell der einzige Verein in der Bundesliga, der noch keinen Trainer hat. Nach der Trennung von Ralph Hasenhüttl deutet vieles auf Sportdirektor Ralf Rangnick hin. Ist er die Übergangslösung für den ganz großen Coup?

Julian Nagelsmann hat die TSG Hoffenheim erstmals in der Vereinsgeschichte in die Champions League geführt und zählt zu den begehrtesten Trainern auf dem Markt. Der 30-jährige wurde bereits mit allen großen Klubs in Deutschland in Verbindung gebracht und kann die Kraichgauer im kommenden Sommer für die fixe Ablösesumme in Höhe von fünf Millionen Euro, trotz laufenden Vertrags bis 2021, verlassen. Die Gerüchte halten sich hartnäckig und alle Beteiligten schweigen zu dem Thema.

Rangnick war schonmal Übergangslösung

Rangnick setzte sich bereits in der Spielzeit 2015/16 in der Zweiten Liga auf die Trainerbank, schaffte den Aufstieg und hielt somit den Platz frei, bis Hasenhüttl beim FC Ingolstadt frei wurde. Gelingt den Leipzigern mit Blick auf die kommende Saison ein weiterer Coup auf der Trainerposition? „Wir beteiligen uns weiterhin an keinen Spekulationen. Ich kann nur wiederholen, dass wir eine Wunschlösung haben, diese verfolgen – und bisher alles nach Plan läuft“, sagte Geschäftsführer Oliver Mintzlaff gegenüber dem kicker.

Über Christopher Michel

Christopher Michel arbeitet hauptberuflich als Journalist und ist u.a. für die Sportabteilung des Hessischen Rundfunks tätig. Für fussball.news ist er insbesondere als Reporter vor Ort für Eintracht Frankfurt, Mainz 05 und die deutsche Nationalmannschaft zuständig. Er ist Autor eines Buches über Eintracht Frankfurt ("Launische Diva", riva-Verlag), das hier bestellt werden kann: https://bit.ly/2J6EynZ

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