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Real beendet Krise – aber Ronaldo trifft wieder nicht

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Real Madrid hat seine Mini-Krise überwunden, doch die Torflaute der Topstürmer Cristiano Ronaldo und Karim Benzema geht weiter.

Real Madrid hat seine Mini-Krise überwunden, doch die Torflaute der Topstürmer Cristiano Ronaldo und Karim Benzema geht weiter. „Sie sind die ersten, die darüber unglücklich sind. Heute haben Isco, Asensio und Casemiro getroffen, und bald werden das Cristiano und Karim tun. Wir müssen geduldig bleiben“, sagte Real-Trainer Zinedine Zidane nach dem 3:0 (1:0) gegen den Tabellenvorletzten UD Las Palmas.

Doch vor allem dem fünfmaligen Weltfußballer Ronaldo dürfte der erneut torlose Auftritt in der spanischen Liga gewaltig nerven. Der Portugiese hat nach elf Spieltagen erst einen Treffer auf dem Konto, und der ist auch schon fast einen Monat her. Entsprechend schlecht gelaunt war der 32-Jährige, als er den Platz verließ.

„Wir wissen, dass Cristiano glücklicher ist, wenn er trifft“, sagte Zidane: „Wir sind alle davon überzeugt, dass er bald derjenige sein wird, der den Unterschied ausmacht.“ In der aktuellen Champions-League-Saison hat Ronaldo bewiesen, dass er es noch kann: In den vier bisherigen Gruppenspielen gelangen ihm als besten Torjäger bereits sechs Treffer.

Während Ronaldo bei den Königlichen weiterhin unumstritten ist, wird der Druck auf Teamkollege Benzema (29) immer größer. Spätestens seit den beiden peinlichen Pleiten in der Liga bei Aufsteiger FC Girona (1:2) und in der Champions League bei Tottenham Hotspur (1:3) steht Benzema in Madrid in der Kritik. Als dem Franzosen, der ebenfalls erst einen Ligatreffer auf dem Konto hat, in den Anfangsminuten gegen Las Palmas ein Missgeschick passierte, wurde er von den eigenen Fans verspottet.

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