Bundesliga

Schalke, VfB und Wolfsburg im Dreikampf um WM-Star Laxalt?

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Bei der Weltmeisterschaft in Russland konnte Diego Laxalt gehörig auf sich aufmerksam machen. Obwohl der 25-Jährige erst im Laufe des Turniers einen Stammplatz auf der linken Seite des Viertelfinalisten Uruguay erkämpfen konnte, gehörte er zu den stärksten Außenverteidigern des Turniers. Damit soll er Medienberichten zufolge auch drei Bundesligisten auf den Plan gerufen haben.

Dies berichtet die italienische Tageszeitung Repubblica. Demnach sind Schalke 04, der VfB Stuttgart und der VfL Wolfsburg unter den Interessenten an Laxalt, der aktuell beim FC Genua in der Serie A unter Vertrag steht. Es sollen aber eine ganze Reihe von Vereinen hinter dem Linksfuß her sein, darunter beispielsweise Benfica Lissabon oder der finanzstarke Premier-League-Klub Crystal Palace. Der Marktwert des zehnfachen Nationalspielers wird beim Internetportal transfermarkt.de auf 13 Millionen Euro taxiert. Genua soll, so der Bericht, einem Verkauf offen gegenüber stehen.

Präsident reibt sich die Hände

Präsident Enrico Preziosi reibe sich regelrecht die Hände, weil durch die Leistungen in Russland der Preis für Laxalt kräftig angezogen ist. War er dem Vernehmen nach vor dem Turnier für 15 Millionen Euro zu haben, wollen die Genuesen nun mindestens 20 Millionen Euro für den Uruguayer sehen. Schalke und der VfB wollen übereinstimmenden Medienberichten zufolge wohl kaum noch solche Investitionen tätigen, die Wölfe haben sich bisher auf dem Markt noch vergleichsweise zurückgehalten. Laxalt spielt in der Serie A zumeist als Flügelverteidiger im 3-5-2 von Trainer Davide Ballardini, steuerte in insgesamt 130 Spielen im italienischen Oberhaus neun Tore und zwölf Vorlagen für den Vorjahres-12., den FC Bologna und den FC Empoli bei.

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