Bundesliga

Sportdirektorsuche beim FCB: Die Akte Eberl wird immer heißer

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München – Wer wird ab Sommer 2017 neuer Sportdirektor beim FC Bayern München? Der Name Max Eberl wird dabei immer heißer gehandelt und scheint gar Kandidat Nummer eins zu sein. Philipp Lahm soll zunächst bis 2018 weiterspielen.

Rummenigge lässt Lahm-Zukunft plötzlich offen

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge ließ die Personalie Philipp Lahm ab Sommer 2017 plötzlich offen: „Wir sind uns alle einig, dass er am Ende des Tages durchaus eine Rolle beim FC Bayern spielen kann. Aber ich weiß auch nicht, wann.“

Sagt er Ja zu Eberl?

Es scheint so, als hätte auch bei Rummenigge in dieser Personalie ein Umdenken stattgefunden. Ob er auch „Ja“ zu Max Eberl sagt, ist allerdings nicht sicher. Der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach besitzt noch Vertrag bis 2020 und würde nach Sport Bild-Informationen eine Millionen-Ablöse kosten.

Gladbach wäre gerüstet

Der Verein vom Niederrhein wäre allerdings auf einen Abgang vorbereitet. Mit Ex-Profi Steffen Korell stünde bereits ein Nachfolger bereit. Der 46-Jährige ist Leiter der Scoutingabteilung und Team-Manager. Er kennt den Klub in- und auswendig und ist bereits seit Jahren die rechte Hand von Eberl.

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Werden sich Rummenigge und Hoeneß einig?

Werden sich Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß überhaupt einig? Ein intensiver Austausch fand noch nicht statt zwischen den beiden Alphatieren. Sollte Eberl kommen, müsste noch geklärt werden, ob er als Sportvorstand oder Sportdirektor agieren würde.

Über Christopher Michel

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