DFB-Pokal

Stimmen zum DFB-Pokal am Dienstag

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München- fussball.news hat die Stimmen der Spieler und Funktionäre zum ersten Teil des Pokal-Abends gesammelt. Die Stimmen zum Spiel beim TV-Sender Sky.

Andre Schubert (Trainer Borussia Mönchengladbach) …

… zum Spiel: „Wir sind nicht gut reingekommen und haben es dann aber in den Griff bekommen. Der Gegner ist kopfballstark und war auf Standardsituationen ausgerichtet. Vorne haben wir einfach die sehr guten Torchancen nicht genutzt. Nach dem 2:2 waren wir einfach zu hektisch und haben dem Gegner die Tore aufgelegt.“

… zur Frage, wie er seine Mannschaft aufbauen wird: „Wenn man sieht, wie sich die Mannschaft nach dem 2:4 verhält und die Jungs sich nochmalaufbäumen, dann braucht man keinen aufzurichten. Wir haben Fehler gemacht die nicht passieren dürfen, aber bei den hohen Belastungen der letzten Wochen verständlich sind. Die Mannschaft hat einen guten Charakter und einen starken Willen. Das müssen wir am Sonntag wieder zeigen.“

Viktor Skripnik (Trainer Werder Bremen): „Wir wissen, dass Gladbach eine Top-Mannschaft ist. Unser Heimspiel in der Liga haben wir auch 2:1 gewonnen. Da haben wir auch aggressiv nach vorne gespielt, frühzeitig die Räume zugemacht und geackert. Das hatten wir uns heute auch vorgenommen und das hat geklappt.“

Maximilian Bauer (SpVgg Unterhaching): „Es ist absolut eine Umstellung, wenn man normalerweise in der Regionalliga spielt und dann kommt ein Bellarabi auf einen zugelaufen. Aber wir haben versucht, die Nervosität
in der Kabine zu behalten. Das ist nicht so schlecht gelungen und wir sind alle zufrieden.“

Roger Schmidt (Trainer Bayer Leverkusen) …

… zur Leistung von Stefan Kießling: „Er hat nahtlos da angeknüpft, wo er Samstagabend gegen Gladbach aufgehört hat. Man sieht, dass es ihm sehr viel Spaß macht und er die Leichtigkeit zurück hat. Mit dem wichtigen Tor zum 2:1 hat er sich belohnt. Es war ein rundum gelungener Tag.“

… zur Personalie Stefan Kießling: „Endgültig wird das Thema in der Pause aufgearbeitet. Die Tendenz ist aber natürlich ganz klar, dass Kies bei uns bleibt. Er wirkt im Moment wieder sehr gelöst und hat eine andere Körpersprache. Ich glaube, dass wir noch viel Freude an ihm haben werden.“

Stefan Kießling (Bayer Leverkusen): „Es war ganz klar verdient. Wir mussten uns natürlich den Bedingungen stellen, das war nicht ganz einfach. Der Platz war ganz schlecht. Im Großen und Ganzen haben wir es sehr gut gemacht.“

Thomas Müller (Bayern München) …

… zum Spiel: „Für ein 1:0 war es recht aktiv auf dem Platz. Es war aufreibend gegen unangenehme Darmstädter. Wir haben das Spiel gewonnen durch ein super Tor. Ich bin kein Typ, der mit einem 1:0 zuhause im Pokal nicht leben kann.“

… zur abschließenden sportlichen Aufgabe in 2015: „Wir werden uns aufrappeln und noch einmal alles geben, dass wir die drei Punkte aus Hannover mitnehmen. Das wird sicher kein Geschenk werden. Wir haben nicht mehr allzu viele Spieler übrig, aber wir werden sicher eine schlagkräftige Truppe zusammenbekommen und noch einmal Gas geben.“

Atac Sulu (Darmstadt 98): „Ein Lob ist heute angebracht. Man kann stolz auf die ganze Mannschaft sein. Wir haben defensiv sehr stabil gestanden und aufopferungsvoll gekämpft. Von daher kann man den Hut vor der Mannschaftsleistung ziehen.“

Pawel Dotschew (Trainer Erzgebirge Aue): „Heute hatten wir das Glück nicht auf unserer Seite. Trotzdem haben die Jungs alles versucht. In den letzten Minuten hatten wir keine Kraft mehr und Heidenheim hat das
clever gemacht.“

Marc Schnatterer (1. FC Heidenheim) zur Frage, ob der FC Bayern der Wunschgegner im Viertelfinale wäre: „Natürlich wäre es ein Traum. Jetzt sind es noch acht Mannschaften. Da ist die Chance größer, dass
wir sie bekommen können. Wir sind froh und stolz, dass wir im nächsten Jahr noch dabei sind. Wenn es dann der FC Bayern werden sollte, dann würde natürlich für den ganzen Verein ein Traum in Erfüllung gehen.“

Über Sebastian Voichtleitner

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