Bundesliga

Streich ist der Hauptgrund für den Heintz-Transfer

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Mit der Bekanntgabe des Transfers von Dominque Heintz hat der SC Freiburg am Mittwoch einen echten Überraschungscoup gelandet. Der Verteidiger war mit der halben Bundesliga in Verbindung gebracht worden, gerade die Breisgauer gehörten jedoch nie zu den in den Medien gehandelten Kandidaten. kicker will den Grund wissen, warum die Schwarzwälder die Konkurrenz ausstachen.

Es geht demnach um den Trainer. Der 24-Jährige habe sich bewusst für Freiburg entschieden, um unter Christian Streich zu arbeiten. Der dienstälteste Coach der Bundesliga und sein Trainerteam seien demnach wegen ihrer Fähigkeit, Spieler aus- und weiterzubilden, die Hauptfaktoren für den Wechsel gewesen. Aussichten auf einen Stammplatz hätten dem Innenverteidiger des 1. FC Köln auch andere Kandidaten bieten können. So haben dem Bericht zufolge vor allem Hannover 96 und Eintracht Frankfurt bis zuletzt intensiv um den Linksfuß geworben.

Heintz ist das Schnäppchen, Waldschmidt die Hoffnung

Für nur drei Millionen Euro hat Freiburg mit Heintz eine wichtige Planstelle besetzt, einer Ausstiegsklausel sei dank. Der ehemalige U21-Nationalspieler ist somit ein Schnäppchen. Das gleiche kann kaum über Luca Waldschmidt gesagt werden, der vom Hamburger SV kommend dem Bericht zufolge immerhin fünf Millionen Euro kostet. Auch beim 22-Jährigen dürfte Streich ein wichtiger Faktor gewesen sein. Der vielseitige Offensivspieler soll die erhoffte Verstärkung auf den Flügeln werden, muss dafür aber vor allem stabiler in seinen Leistungen werden. Zwei Tore und vier Vorlagen in 50 Bundesligaspielen stehen für den gebürtigen Siegener bisher zu Buche.

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