Bundesliga

Tasci: Deshalb sollte Pavard in Stuttgart bleiben

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Ex-Stuttgarter Serdar Tasci erklärt, warum VfB-Shootingstar Benjamin Pavard zunächst einmal nicht wechseln sollte.

Der Name von Benjamin Pavard wurde bereits mit Klubs wie dem FC Bayern München, Arsenal, Borussia Dortmund oder Manchester United in Verbindung gebracht. Der Franzose, dessen Marktwert inzwischen auf 30 Millionen Euro geschätzt wird, kam im Sommer 2016 nach dem Abstieg der Stuttgarter in die Zweite Liga für vergleichsweise günstige fünf Millionen Euro vom OSC Lille. Der nächste Karriereschritt, er wird bald schon folgen.

Tasci rät zum Verbleib

„Er hat eine große Zukunft vor sich“, zeigte sich auch Ex-Stuttgarter Serdar Tasci den Stuttgarter Nachrichten gegenüber überzeugt von Pavards Talent. Für den 31-Jährigen besteht jedoch kein Grund zur Eile, den nächsten Schritt sofort zu gehen. „Die Bundesliga gehört zu den Top-Ligen, beim VfB kann er regelmäßig spielen und sich weiter entwickeln. Andere Möglichkeiten ergeben sich dann ohnehin immer wieder“, schätzte der ehemalige deutsche Nationalspieler die Situation von Pavard ein. Für Tasci ist klar: Der 22-Jährige sollte erst einmal beim VfB bleiben.

Reschke lobt die „Top-Qualität“ von Pavard

Stuttgarts Sportvorstand Michael Reschke sieht es genauso. „Es sind viele internationale Klubs, die sich mit ihm beschäftigen und auch müssen, weil es ein Spieler ist, der eine absolute Top-Qualität hat“, lobte ihn Reschke im Gespräch mit Sport1. Er hält allerdings an der üblichen Sprachregelung fest und schiebt einem Abgang den Riegel vor: „Wir gehen fest davon aus, und so ist es auch besprochen, dass Benjamin in der kommenden Saison noch bei uns spielt.“

Über Marc Schwitzky

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