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Transfersperre: Real verdächtig angeblich Bayern

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München – Nach der von der FIFA verhängten Transfersperre für Real Madrid fühlen sich die Verantwortlichen des Clubs von einem ewigen Konkurrenten im internationalen Geschäft hintergangen: Die Bayern sollen angeblich hinter allem Übel stecken.

Bayern soll Real angeschwärzt haben

Die Bosse von Madrid scheinen sich auf einen Sündenbock für die Transfersperre eingeschworen zu haben: Den FC Bayern München. In einem Bericht des spanischen Autors Francesc J. Gimeno in der Zeitung Sport ist von der Suche nach einer „schwarzen Hand“ die Rede, mit der wohl der deutsche Rekordmeister gemeint sein könnte. Die Bayern hätten im Hintergrund dafür gesorgt, dass Real keine Neuzugänge mehr verpflichten kann, so der Bericht.

Bayern schon länger Befürworter des Financial Fairplays 

Die Bayern-Bosse gelten allgemein als Verfechter des Financial Fairplays. Daher stufte der deutsche Rekordmeister die Transferaktivitäten verschiedener internationaler Spitzenteams schon öfter als mangelhaft ein. Ob die Bayern tatsächlich hinter der Transfersperre stecken, ist fraglich. Das ganze hat eher den Anschein, als würde Real Madrid bewusst von den eigenen Missständen in der Transferpolitik ablenken wollen.

Über Felix Christmann

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