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Unterbrechung des Tages: VfL Wolfsburg – Borussia Mönchengladbach

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Der Himmel über Wolfsburg verdunkelte sich rasant, es donnerte, es blitzte und es regnete in Strömen – dann folgte die Spielunterbrechung.

Der Himmel über Wolfsburg verdunkelte sich rasant, es donnerte, es blitzte und es regnete in Strömen – wegen eines heftigen Unwetters musste Schiedsrichter Christian Dingert die Partie zwischen dem VfL Wolfsburg und Borussia Mönchengladbach (1:1) für fast eine halbe Stunde unterbrechen. Die anderen Spiele liefen natürlich weiter und so konnten die Profis beider Klubs das Geschehen auf den anderen Plätzen verfolgen.

„Dann fängt jeder an, auf sein Telefon zu schauen“, sagte Wölfe-Trainer Andries Jonker, für die Niedersachsen zählt ja jedes Tor oder jeder Gegentreffer der Konkurrenz im Abstiegskampf: „Die Jungs fangen an zu rechnen.“ Als Dingert wieder anpfiff, mit den anderen Ergebnissen im Kopf, war bei den Wölfen und den Fohlen irgendwie die Spannung raus.

Aber die „Unterbrechung war völlig gerechtfertigt, denn die Sicherheit aller geht vor“, sagte Jonker. Und sein Kollege Dieter Hecking meinte: „Es darf niemand unnötig in Gefahr gebracht werden.“

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