Bundesliga

Unzufriedener Teigl droht mit Abgang

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Georg Teigl ist nach persönlich missratenem Saisonstart schwer enttäuscht. Der Österreicher, der nicht einmal im Kader des FC Augsburg stand, droht bereits mit seinem Abgang, wenn sich die Situation nicht schnellstmöglich ändert.

„Bis zum Winter ist es zwar noch lange, aber wenn sich an meiner Situation nichts ändert, dann muss ich mir Gedanken machen“, sagte Teigl deutlich bei Bild. Der 26-Jährige stand vergangene Saison 18 Mal auf dem Platz, in dieser Spielzeit nominierte ihn Trainer Manuel in keiner Partie für den Kader. „Das ist keine zufriedenstellende Situation. Ich will mich auf dem Platz verwirklichen und das kann ich momentan nicht“, zeigte sich der Defensivallrounder unzufrieden. Es war den Verantwortlichen klar: Irgendwann wird der Riesen-Kader für Frust sorgen.

Frustierter Teigl

Dabei hatte Teigl nach dem Abgang von Leistungsträger Paul Verhaegh und der Verletzung von Raphael Framberger Hoffnungen, das Duo – zumindest temporär – ersetzen kann. Baum setzte allerdings auf andere Kräfte. „Das hat mich schon geärgert, dass mein Name da gar nicht genannt wurde. Ich hab schließlich letzte Saison gezeigt, dass ich Bundesliga spielen kann“, machte Teigl seinem Ärger Luft.

Bereit für den „Tag X“

Er will sich allerdings nicht hängen lassen oder schlechte Laune schieben. Im Gegenteil: „Ich halte mich fit, bin immer mit vollem Einsatz dabei und schiebe Extra-Einheiten, damit ich fit bin für den Tag X.“ Und sollte dieser nicht kommen, wird sich spätestens im Winter mit großer Sicherheit eine Lösung finden.

Über Christopher Michel

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