Bundesliga

Werder-Absage: Intention kam von Labbadia

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Bis zuletzt galt Bruno Labbadia als Kronfavorit auf den vakanten Cheftrainer-Posten bei Werder Bremen. Beide Parteien erzielten jedoch keine Einigung, wodurch am Ende eine Zusammenarbeit nicht zustande kam. Hauptgrund dafür war offenbar der aktuell vereinslose Trainer selbst.

Bruno Labbadia galt lange Zeit als derjenige Trainer, der mit dem SV Werder die Kastanien aus dem Feuer holen soll. Inzwischen ist klar: Es wird nicht zu einer Zusammenarbeit zwischen dem aktuell vereinslosen Trainer und den Grün-Weißen kommen. Laut dem TV-Sender Sport 1 traf man sich zu zwei Gesprächen, Labbadia hat sich aber weder im dem Inhalt noch vom Ablauf der Debatten einverstanden gezeigt. Zuvor soll er „große Lust auf den Job bei den Grün-Weißen“ versprüht haben.

Kohfeldt wird es wohl richten

Da auch mit Labbadia keine Übereinkunft erzielt wurde, läuft am Ende alles auf ein dauerhaftes Engagement von U23-Trainer Florian Kohfeldt hinaus. Es wäre nach Viktor Skripnik und dem vor zwei Wochen beurlaubten Alexander Nouri der dritter Trainer in Folge, der zuvor im Bremer Nachwuchsbereich tätig war.

Über Andre Oechsner

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