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WM 2026: Nordkorea stimmte gegen die USA

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Nordkorea hat bei der Vergabe der WM 2026 in Moskau nicht für die gemeinsame Bewerbung der USA, Kanadas und Mexikos gestimmt.

Nordkorea hat bei der Vergabe der WM 2026 am Mittwoch in Moskau trotz der jüngsten politischen Eisschmelze nicht für die gemeinsame Bewerbung der USA, Kanadas und Mexikos gestimmt. Beim Kongress des Fußball-Weltverbandes FIFA im Expocenter votierte der nordkoreanische Vertreter für Marokko, das insgesamt mit 65:134 Stimmen unterlag. Erst am Dienstag hatten sich in Singapur US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un die Hand gereicht.

Breite Unterstützung für Marokko kam erwartungsgemäß aus Afrika. Allerdings stimmten beispielsweise auch Belgien, Brasilien und der kommende WM-Gastgeber Katar (2022) für eine zweite Weltmeisterschaft auf dem Schwarzen Kontinent nach der Endrunde in Südafrika 2010.

Die Vertreter Spaniens, Sloweniens und Kubas enthielten sich am Mittwoch der Stimme. Allein  Iran votierte für die Option „keine der beiden Bewerbungen“. Deutschland stimmte wie angekündigt mit den USA, Kanada und Mexiko.

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