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Wolfsburg ist heiß auf Henrique

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München – Der VfL Wolfsburg ist weiterhin auf der Suche nach einer Alternative für den verletzten Bas Dost. Nach dem geplatzten Transfer von Breel Embolo streckt der VW-Klub die Fühler nach Brasilien aus. 

Henrique fiel beim Brasilien-Scouting auf

Im Endspurt der laufenden Winter-Transferperiode plant der VfL Wolfsburg die Verpflichtung des Braslianers Bruno Henrique. Der 25-jährige Mittelstürmer steht bis 2018 beim brasilianischen Zweitligisten Goias Esporte Clube unter Vertrag. „Wir hatten seinen Klub und ihn nicht so auf dem Zettel. Er ist uns bei einem Spiel aufgefallen, als wir eigentlich einen anderen Spieler scouten wollten. Dann haben wir ihn im Blick behalten, einige Male beobachtet“, sagte Wolfsburg-Manager Klaus Allofs im kicker.

Allofs schwärmt von Henriques Fähigkeiten

Aufgrund der schwierigen Stürmer-Situation der „Wölfe“ ist der Brasilianer nun in den Fokus gerückt. Klaus Allofs schwärmt von den Fähigkeiten Henriques: „Bruno ist jemand, der häufig in der Mitte gespielt hat, aber auch auf die Flügel ausweichen kann. Er ist schnell, technisch stark, ein guter Kopfballspieler.“ Nach kicker-Informationen soll die Ablöse 4 Millionen Euro betragen.

Wolfsburg verpflichtet nigerianisches Toptalent

Ein anderer Stürmer, dem die Zukunft gehört, hat dem VfL Wolfsburg bereits die Zusage gegeben. Der Bundesligist vermeldete, dass der 17-jährige Nigerianer Victor Osimhen zum 1. Januar 2017 nach Wolfsburg wechseln wird. Bei der U17-Weltmeisterschaft machte er mit zwölf Scorerpunkten auf sich aufmerksam.

Kooperation mit der Ultimate Strikers Academy

Im Zuge der Verpflichtung von Victor Osimhen schloss der VfL Wolfsburg eine Kooperation mit der Ultimate Strikers Academy ab, die in Nigeria als Fußball-Eliteakademie Spieler ausbildet. Bis zum 1. Januar 2017 wird Osimhen dort regelmäßig spielen, parallel aber auch immer wieder Traininseinheiten in der Bundesliga- und U23 Mannschaft der Wolfsburger absolvieren. Diese Möglichkeit erhalten ab sofort auch andere Talente aus der Ultimate Strikers Academy

Über Marcel Pramschüfer