Chicharito ist „unverkäuflich“

München- Die Verpflichtung von Javier Hernandez (27) im vergangenen Sommer erwies sich als echte Verstärkung für Bayer Leverkusen. Als Top-Scorer seines Teams weckt er derzeit Begehrlichkeiten bei internationalen Spitzenvereinen wie den FC Arsenal. Geschäftsführer Michael Schade erklärte nun in der Sport-Bild den Mexikaner für „unverkäuflich“.

ROME, ITALY - NOVEMBER 04: Javier Hernandez of Bayer 04 Leverkusen celebrates after scoring the team's second goal during the UEFA Champions League Group E match between AS Roma and Bayer 04 Leverkusen at Olimpico Stadium on November 4, 2015 in Rome, Italy. (Photo by Paolo Bruno/Getty Images)
Javier Hernandez spielte in seiner Karriere bereits für Manchester United und Real Madrid.  Foto: Paolo Bruno / Getty Images

Arsenal mit Interesse

„Chicharito ist unverkäuflich“, betonte Leverkusens Klub-Boss Michael Schade. „Wir hatten hohe Erwartungen in ihn – die hat er übertroffen“, so Schade, der klarstellte: „Einen Stürmer, der in jedem Spiel trifft, geben wir natürlich nicht ab.“ Vor allem der FC Arsenal soll den 27-Jährigen im Fokus haben. Bayer hatte den Angreifer erst im August diesen Jahres für rund elf Millionen Euro von Manchester United verpflichtet.

19 Tore in 22 Spielen

Die englische Sun stellte kürzlich fest, dass Hernandez allein mehr Treffer erzielt habe als die ManU-Angreifer Rooney und Martial zusammen. Elf Tore steuerte Hernandez in 14 Bundesligaspielen bei. Das sind fast die Hälfte der 25 Bayer-Tore in der Liga. Berücksichtig man auch die Champions League und den Pokal, traf der Mexikaner gar 19 Mal in 22 Einsätzen. Auch das Zusammenspiel mit Sturmpartner Stefan Kießling klappte zuletzt immer besser.

Keine Ausstiegsklausel

Der Vertrag bis 2018 soll dem Bericht zufolge keine Ausstiegsklausel enthalten. Leverkusen plant demnach langfristig mit dem mexikanischen Nationalspieler und lässt die internationalen Top-Klubs abblitzen.

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