Bayern und Hoffenheim – Annäherung im Poker um Süle?

München – Dass Sebastian Rudy von der TSG 1899 Hoffenheim im Sommer nach München wechselt, gilt als fix. Der Rechtsverteidiger ist ablösefrei. Doch wie steht es um Niklas Süle?

Niklas Süle steht vor dem Abschied in Hoffenheim. Bayern München wartet als nächster Karriereschritt. Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Vertrag bis 2019

Der Verteidiger hat bis 2019 Vertrag in Hoffenheim, doch es gilt als wahrscheinlich, dass er die TSG verlässt. Laut kicker soll der FC Bayern den FC Chelsea im Werben um den Nationalspieler ausgestochen haben – doch nun geht es noch um die Ablöse.

Gute Einsatzchancen

Spekuliert wird, dass die Münchner rund 20 Millionen Euro für Süle zahlen müssen und den 21-Jährigen mit einem Vertrag über fünf Jahre ausstatten. Dem Bericht nach soll es in den Verhandlungen „auf höchster Ebene“ eine Annäherung gegeben haben. Wenn Süle in der Münchner Innenverteidigung ersetzen oder Druck machen soll, liegt noch nicht ganz auf der Hand. In jedem Fall ist er eine gute Alternative für die Bayern, um in der Startelf einzuspringen, wenn sich mal wieder ein Münchner verletzt hat. Derzeit etwa haben die Bayern nur zwei fitte Innenverteidiger zur Verfügung – und das ist fast ein Dauerzustand. Selbst wenn Süle als Abwehrspieler Nummer drei zu Bayern kommt – Einsatzzeiten dürften gegeben sein.

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