International

Benitez schießt gegen Perez

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München – Rafael Benitez hat sich zum ersten Mal nach seiner Entlassung bei Real Madrid zu Wort gemeldet. Dabei ging er besonders mit Präsident Florentino Perez hart ins Gericht.

„Es gibt kein Modell, keinen Stil“

„Es ist nicht einfach für einen Trainer, wenn du den Präsidenten täglich mit einem Spieler oder einem Journalisten sprechen siehst. Er erzeugte permanent Druck“, sagte der Spanier  bei seinem Auftritt in einer Expertenrunde des englischen TV-Senders BT SPORT. Der 55-Jährige macht vor allem Perez dafür verantwortlich, dass Real gegenüber dem FC Barcelona meist den Kürzeren zog. „Es gibt kein Modell, kein Stil. Darum gewann Real in den letzten sieben Jahren auch nur eine Meisterschaft. Der Präsident macht außerhalb des Platzes viele gute Geschäfte, doch in Sachen Fußball liegt Barça vorne“, kritisierte Benitez.

Verschwiegenheitsklausel verletzt?

Diese Aussagen könnten ihn jedoch teuer zu stehen kommen, denn angeblich hat er eine Verschwiegenheitsklausel in seinem Vertrag verankert. Dies berichtet zumindest die deutsche Real-Homepage Real Total in Bezug auf El Economista. Eventuell muss Benitez nun für seine Kritik mit Millionen bezahlen.

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