Berlins Neuzugang Duda spricht über seinen Wechsel

München- Am Mittwochnachmittag meldete Hertha BSC Vollzug: Der slowakische Nationalspieler Ondrej Duda wechselt von Legia Warschau (Polen) zum Hauptstadtklub. Im Interview auf der Vereinshomepage herthabsc.de sprach der 21-Jährige über seinen Wechsel.

Ondrej Duda erhält die Nummer 10 von Manager Michael Preetz überreicht. Foto: www.twitter.com/HerthaBSC
Ondrej Duda erhält die Nummer 10 von Manager Michael Preetz überreicht. Foto: www.twitter.com/HerthaBSC

„Ich sehe hier die Chance, mich weiterzuentwickeln“

„Hertha BSC hat sich ganz konkret und intensiv um mich bemüht. Der Verein und Berlin als Stadt sind sehr attraktiv“, so der EM-Teilnehmer über die ausschlaggebenden Gründe. Bei der Hertha sieht er die Chance, sich persönlich weiterzuentwickeln. Zudem will er „dazu beitragen, dass wir erfolgreich Fußball spielen.“ Duda berichtet von sehr guten Gesprächen mit Trainer Pal Dardai und Manager Michael Preetz. Womöglich hat auch Teamkollege und Landsmann Peter Pekarik seinen Teil zu dem Transfer beigetragen. „Als sich der Wechsel mehr und mehr abgezeichnet hat, hat mir Peter Pekarik nur Positives über Berlin und den Verein erzählt“, ließ Duda wissen.

Klassischer „Zehner“

„Ich glaube, dass die Art und Weise, wie Pal Dardai mit Hertha BSC Fußball spielen lassen will, sehr gut zu meiner Spielweise passt“, ist der Jungstar überzeugt und sieht sich selbst in der Pflicht: „Viel liegt natürlich an mir, mich in die Mannschaft zu integrieren und dann meine Stärken einzubringen.“ Seine Stärken hat Duda, der bis 2021 in Berlin unterschrieben hat, im Offensivbereich. „Am liebsten spiele ich auf der ‚Zehn‘. Dort kann ich am besten mein Kombinationsspiel einbringen. Meine Flanken und Torschüsse sind auch nicht so schlecht, aber das müssen andere beurteilen“, erklärte er. Verbesserungspotenzial sieht er bei seinem schwächeren linken Fuß. Den will er „auf jeden Fall verbessern“.

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