Bobic prophezeit Abstiege von Hoffenheim und Hannover

München – Im Tabellenkeller hat sich nach dem 19. Spieltag nichts geändert. Die TSG Hoffenheim und Hannover zieren weiterhin das Tabellenende im Oberhaus. Geht es nach dem ehemaligen Stuttgart-Manager Fredi Bobic ändert sich dieses Bild auch nach dem Saisonschluss nicht.

GERMANY, MUNICH : RESTRICTIONS / EMBARGO - ONLINE CLIENTS MAY USE UP TO SIX IMAGES DURING EACH MATCH WITHOUT THE AUTHORISATION OF THE DFL. NO MOBILE USE DURING THE MATCH AND FOR A FURTHER TWO HOURS AFTERWARDS IS PERMITTED WITHOUT THE AUTHORISATION OF THE DFL. Stuttgart's sports director Fredi Bobic waits prior to the German first division Bundesliga football match FC Bayern Munich vs. VfB Stuttgart in the southern German city of Munich on May 14, 2011. AFP PHOTO / CHRISTOF STACHE (Photo credit should read CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images)
Fredi Bobic stürmte einst selbst für Hannover 96. Foto: CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images

Bobic: Aktionismus in Hannover

„In Hannover hat man voller Aktionismus im Winter ein halbes Dutzend neue Spieler geholt. Wie soll das gehen“, hinterfragte der ehemalige Bundesliga-Stürmer in seiner Sport1-Kolumne die Transferpolitik der Niedersachsen. Auch der TSG aus Hoffenheim gab er schlechte Chancen auf eine Rettung: „In Hoffenheim hat Huub Stevens bislang überraschend wenig ausgelöst. Nun sind es 5 Punkte bis zur Relegation und schon sieben Zähler bis zum rettenden 15. Platz.“ Auch deswegen prognostizierte Bobic: „Das kann kaum noch gutgehen.“

Fredi Bobic zählte während seiner aktiven Karriere als einer der besten Stürmer im Oberhaus. In 428 Bundesliga-Spielen kam der Angreifer dabei auf 162 Treffer (u.a. für Stuttgart und Hannover). Weniger erfolgreich verlief dagegen seine Karriere nach der Laufbahn als Spieler. Nach vier Jahren als sportlicher Leiter bzw. Sportvorstand beim VfB Stuttgart endete das Engagement von Bobic bei seinem Heimatverein.

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